Rolliprojekt am HSG


Für die 8. Klassen stand am Montag das Rolliprojekt auf dem Stundenplan. Schon bei den einführenden Worten von Projektleiter Holger Kranz wurde den Schülerinnen und Schülern klar, dass es an diesem Tag um ein Thema gehen sollte, das in ihrem Schulalltag wenig vorkommt, den Umgang mit Behinderungen. Nach dem mit Aufmerksamkeit verfolgten Vortrag war die Neugier auf die angekündigten praktischen Übungen groß. In Gruppen konnten die Schülerinnen und schüler erfahren, was es heißt, einen Alltag mit körperlichen Einschränkungen bewältigen zu müssen. Um dies am eigenen Leib zu erfahren, tasteten sie sich beispielsweise mit Augenbinde und Blindenstock durch das Schulhaus und über den Schulhof. Großes Interesse fanden dann auch die Rollstuhlspiele und -wettkämpfe in der Sporthalle, bei denen alle ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten. Besonderen Anklang fand das Rollstuhl-Rugby. Alle Übungen wurden von Holger Kranz und seinem Team Heiko Striehle und Sven Ziegel mit großem Engagement und vor allem auch viel Humor angeleitet. So schaffte das Team es nicht nur, die Schülerinnen und Schüler für die Probleme von gehandicapten Menschen zu senibilisieren, sondern bereitete ihnen einen auch einen erlebnisreichen Vormittag.

B.I.

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