Tag der offenen Tür am HSG


Am vergangenen Samstag öffnete das Hohenstaufen-Gymnasium für die jetzigen Viertklässler der Grundschulen und deren Eltern ihre Pforten.

Nach der Begrüßung durch die Unterstufenberater Frau Kodeda und Herr Wohlers wurden die Kinder von den Patinnen und Paten aus den 10. Klassen durchs Schulhaus geführt und konnten an sechs verschiedenen Mitmach-Stationen Gymnasium-Luft schnuppern. Dabei gab es in unterschiedlichsten Fachbereichen viel zu erforschen und zu tun: Es wurden Zeichnungen angefertigt, Tornados gebaut und Musikinstrumente ausprobiert. Ebenso konnte man in die Fremdsprachen Englisch, Latein, Französisch und Spanisch eintauchen, im Chemiesaal mit Nagel, Batterie und Draht experimentieren und sich sogar im Programmieren eines Lego-Roboters versuchen.

Auch die Eltern unternahmen nach der Begrüßung durch die Schulleiterin Frau Katzner und umfangreichen Informationen zum Übergang auf das Gymnasium einen Rundgang durchs Schulgebäude. Dabei besichtigten sie die Räumlichkeiten und erhielten von Lehrkräften weitere ausführliche Hinweise zu den einzelnen Fächern und zu Struktur und Organisation des Schulalltags. Währenddessen wurden kleinere Geschwisterkinder in einem „Spielzimmer“ betreut und mit allerlei Beschäftigungen unterhalten.

Der Tag fand seinen Ausklang bei Kaffee und Kuchen, der von den diesjährigen Abis organisiert wurde, und die Kinder bekamen am Ende einen leckeren Muffin und von der SMV (Schüler-Mitverantwortung) eine „prickelnde Erinnerung“ in Form eines Brausetütchens mit auf den Nachhauseweg. Das Konzept „Gut ankommen am Gymnasium“ wurde so für Eltern und Kinder veranschaulicht und es zeigte sich,  dass den Schülerinnen und Schülern nach der Schulzeit am HSG nicht nur ein „Paket“ an Fach- und Allgemeinwissen für Studium, Ausbildung und Berufsleben mitgegeben wird, sondern dass sie vor allem auch als starke, motivierte, individuelle Persönlichkeiten die Schule verlassen und ihren weiteren Weg mit allen wichtigen Lebenskompetenzen fortsetzen.

Bericht: Andrea Kodeda

Bilder: Till Weidenhammer

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