Firma Söhner Möbel spendet Regale für das Lernbüro des HSG


Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a konnten sich am 28. März 2017 über eine großzügige Spende freuen, denn Tim Söhner, Juniorchef der Firma Söhner Möbel & Küchen in Eberbach, stattete das „Lernbüro“ mit Regalen aus.

Klasse 6a mit Schulleiterin Anja Katzner, Juniorchef Tim Söhner und Klassenlehrer Michael Wohlers (v.l.)

Klasse 6a mit Schulleiterin Anja Katzner, Juniorchef Tim Söhner und Klassenlehrer Michael Wohlers (v.l.)

Unmittelbar nach der Anlieferung machten sich die Schülerinnen und Schüler daran, die Regale zusammen mit Tim Söhner und seinem Mitarbeiter aufzubauen. Unter fachkundiger Anleitung und mit ein wenig Geduld ist dies auch geglückt. In den Regalen werden nun Ordner, Bücher, Papier und Stifte verstaut, die vorher im Ranzen transportiert werden mussten.

Die neu gestaltete Lernumgebung soll den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, an gut ausgestatteten Arbeitsplätzen effizient und konzentriert zu arbeiten. Der individuelle Arbeitsplatz soll aber auch dazu beitragen, dass sich die Kinder in ihrem Klassenzimmer zuhause fühlen und sich mit ihm identifizieren.

Das Klassenzimmer ist jetzt in Lernviertel untergliedert, in denen verschiedene Sozialformen realisiert werden können: Stillarbeit, Partnerarbeit sowie Gruppenarbeit im Lernteam. In den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch wird in jeweils einer Stunde pro Woche im Lernbüro gearbeitet. Hierbei stellt der erste Teil der Doppelstunde die Input-Phase dar, im zweiten Teil findet selbständiges Arbeiten im Lernbüro statt, um das vorher Angebahnte einzuüben und zu vertiefen.

Entstandene Schülerprodukte wie Präsentationen, Bilder oder dergleichen können in diesem Klassenzimmer per Tablet-Computer, Projektionskamera und fest installiertem Beamer auf die Leinwand übertragen werden, ohne dass die entsprechende technische Ausrüstung erst herbeigeschafft werden müsste.

In den Lernbüro-Zeiten kann die Lehrkraft sich einzelnen Schülern individuell zuwenden und deren Lernfortschritte beobachten, bewerten und entsprechende Maßnahmen zur Optimierung ergreifen.

Am Ende des Schuljahres sollen die Erfahrungen, die Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrkräfte mit dem Lernbüro gemacht haben, evaluiert werden.

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