Patenschaft für ein Kind in Afrika


Die Schüler des Hohenstaufen-Gymnasiums sammeln Spenden

Weihnachten naht, das Fest der Liebe. Die Schüler des Hohenstaufen-Gymnasiums nehmen das als Anlass, für einen guten Zweck zu sammeln, denn Nächstenliebe und Frei­gebigkeit gehören für uns zusammen.

     In dieser Weise denkt und handelt auch Prof. Bernhard Rumstadt, einer der bekannten Söhne der Stadt Eberbach und ehemaliger Schüler des HSG. Er arbeitet als Arzt und Professor in Frei­burg und hat die Hilfsorganisation „Operieren in Afrika e.V.“ mitgegründet. Der Verein ist in Burkina Faso (Westafrika), einem der zehn ärmsten Länder der Welt, intensiv engagiert. Die Schwerpunkte des „Hospital de Léo“ sind eine Geburtshilfeklinik, eine chirurgische Klinik und das Schulprojekt. Im Oktober hat B. Rumstadt darüber auch einen Vortrag in Eberbach gehalten. Der größte Teil der laufenden Kosten, insbesondere das Gehalt für die mehr als 20 Mitarbeiter der Klinik wird durch Spenden aus Deutschland gezahlt.

     Die Schüler des Hohenstaufen-Gymnasiums, organisiert von den Religionslehrern, beteiligen sich an dem Spendenaufruf. Täglich backen die Kinder verschiedener Klassen dafür Kuchen, Muffins und Plätzchen und verkaufen sie in der großen Pause. Die Leckereien sind heiß begehrt und der Erlös wird gesammelt. Wir vom Hohenstaufen-Gymnasium werden versuchen, dass wir nun für drei Jahre die Patenschaft für ein Schulkind übernehmen, damit es ordentliche Kleidung, Schulmaterial und täglich ein gutes Mensaessen erhält. Wir werden von unserem Patenkind be­richten.

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