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„Du stellst meine Füße auf weitem Raum“


Ökumenischer Abschlussgottesdienst zum Schuljahresende am HSG   Auf den letzten Schultag eingestimmt wurden die Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und viele Eltern, durch einen ökumenischen Gottesdienst in der Michaelskirche. Gestaltet wurde dieser von den beiden Religionslehrerinnen, Frau Pfarrerin Guschi Herion und Frau Stephanie Pannes-Byram, die mit ihren zahlreichen Mitstreitern das abgelaufene Schuljahr nochmals Revue passieren

Auf dem Turm der Michaelskirche


Die Ev. Stadtkirche zu Eberbach steht seit 175 Jahren stolz am Ende der Bahnhofstraße, während die Institution Kirche zunehmend an Einfluss und Mitgliedern verliert. Das war Grund genug für die Klassen 5–10 des HSG, in der letzten Schulwoche einen Ausflug zum Kirchgebäude und in die lokale Kirchengeschichte zu machen. Die Schülerinnen und Schüler des ev.

Neigungskurs Kunst an der PH Heidelberg


Passend zum Abiturschwerpunktbereich Figur und Abstraktion konnten die Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Bildende Kunst der Kursstufe I am Seminar Figur und Aktzeichnung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg teilnehmen. Die Dozentin M. Knies lud den Kunstkurs von  S. Schäuffele (der ebenfalls Dozent an der Hochschule ist) zu einem zweistündigen Praxiskurs ein.  Das Zeichnen nach Modell

Schülergruppe aus Ephrata zu Gast am HSG


  Am 11. Juni 2016 hatte das lange Warten ein Ende. Endlich durften die Schülerinnen und Schüler des Hohenstaufen-Gymnasiums ihre 17 AustauschpartnerInnen der Ephrata High-School in Eberbach herzlich willkommen heißen. Begleitet werden die amerikanischen SchülerInnen von ihren Lehrerinnen Frau Wise und Frau Snyder, die auch in diesem Jahr wieder eine Gruppe begeisterter Deutschschüler zu uns in die Partnerstadt mitbrachten. Die Freude

Im Kernkraftwerk Philippsburg


Besuch der Kl. 10b–d u. 9c vom 13. – 16. Juni Schon vor Schulbeginn saßen wir in unserem Regionalexpress 12054 und erwarteten einen schönen Tag: eine romantische Bahnfahrt am Neckar entlang und über den Rhein, ein Klassen­ausflug sowie eine Exkursion in ein Großkraftwerk. Vom Bahnhof Philippsburg liefen wir den langen Weg durch die Kulturauen bis

Stober-Preis für Jonna Böing


Mitte Juni empfing Jonna Böing in Karlsruhe den Stober-Preis, der Schülern verliehen wird, die durch ihr musikalisches Talent und ihr musikalisch-soziales Engagement im Laufe ihrer Schulzeit besonders hervorragten. Bereits in der Unterstufe fiel Jonnas deutlich überdurchschnittliches Interesse am Musikunterricht auf. In der 9. Klasse mussten ihre Fragen zur Harmonik auf die Pausen verlegt werden, denn ihre Klassenkameraden hatten seinerzeit noch wenig

SchülerInnen überzeugen bei europäischem Kunst-Wettbewerb


„Gemeinsam in Frieden leben“ – der Titel des diesjährigen europäischen Wettbewerbs formuliert eine Herausforderung, die von großer aktueller Bedeutung ist. Über 77000 Teilnehmer nahmen in ganz Deutschland teil, davon wurden 671 Schülerarbeiten aus ganz Deutschland mit Bundespreisen belohnt. Die beteiligten SchülerInnen und Schüler des Hohenstaufen-Gymnasiums der Klassen 7, 9 und der Kursstufe I konnten sich

Der diesjährige Schüleraustausch mit Thonon


Ende April war es wieder soweit für die 9. Und 10. Klasse „Allez, allez!“ und ab nach Frankreich. Der diesjährige Schüleraustausch mit Thonon-Les-Bains fand trotz anfänglicher Schwierigkeiten und Komplikationen wegen des Terroranschlages im November letzten Jahres, unter der Leitung der Französisch-Lehrerinnen, Frau Stefanie Bloch-Klein und Frau Katharina Scheck, statt. Nach der achtstündigen Fahrt kamen wir erschöpft, aber voller Vorfreude, am Lycee

Auszug ins Leben – Abiturienten feiern Abiturgottesdienst


Für die Abiturienten des Hohenstaufen-Gymnasiums endet in diesem Monat ihre Schullaufbahn. Aus diesem Grund wurde sie, ihre Eltern und Geschwister, Freunde und Lehrer von der Fachschaft Religion zu einem Gottesdienst in die evangelische Michaelskirche eingeladen. Oberstudienrat Bernhard Schell hatte diesen speziellen Gottesdienst mit einem neuformierten Schülerteam ausgearbeitet. Diese langjährige Tradition wird sehr gut angenommen und trifft ein tiefes Bedürfnis der Betroffenen.